Erst die Arbeit, dann die Hochzeit


Veröffentlicht/Getraut am 25. März 2011 | Kategorie(n): Trauungen 2011

Am 25. März 2011 sind Silke Heesen und Karsten Jakob aus Ratingen (nicht weit von Düsseldorf) angereist, um im „Kleinen Preußen“ den Bund für’s Leben zu schließen. Die Autobahn war frei, im Hotel „Deichgraf“ ging das Einchecken reibungslos und der Weg zu Fuß zum Leuchtturm schnell zurückgelegt. Der Standesbeamte, Hans Hey, war auch schon da, so dass die Hochzeitszeremonie schon vor dem festgesetzten Zeitpunkt beginnen konnte.

Jakob_110325-01Die Wahl, im „Kleinen Preußen“ zu heiraten war nicht schwer gefallen, denn die Braut hatte im vergangenen Jahr für 3 Monate in Bremerhaven gearbeitet und dabei die Wurster Küste kennen gelernt. Der Trauung waren arbeitsreiche Wochen vorausgegangen, denn das Brautpaar hatte ein altes Haus in Eigenarbeit und mit Freunden kernsaniert und in den letzten Tagen bezogen. Nun sollte durch die Eheschließung der gemeinsame Familienname, Jakob, an der Haustür stehen.
Der Heimatkris und das Leuchtturmteam wünschen dem Ehepaar Jakob für den gemeinsamen Lebensweg alles Gute.

Eine seemännische Hochzeit am Wremer Tief


Veröffentlicht/Getraut am 7. März 2011 | Kategorie(n): Trauungen 2011

Aus Landau, einer Stadt in der sonnigen Pfalz, waren Antje Weber und Dr. Axel Seemann am 7. März 2011 angereist und hatten auch gleich strahlenden Sonnenschein mitgebracht. Im „Kleinen Preußen“ wollten sie den Bund für’s Leben schließen. Begleitet wurden sie von ihren beiden Kindern, der 6-jährigen Ella und dem 4-jährigen Leander, die sich wegen des bevorstehenden Ereignisses freuten und schon ganz aufgeregt waren. Quartier hatte die Familie gleich hinterm Deich im Ferienhaus der Familie Schmidt bezogen, so dass sie den Weg zum Leuchtturm zu Fuß zurücklegen konnten.

Auf der Suche nach einem geeigneten Hochzeitsort war das Brautpaar beim Surfen im Internet auf den „Kleinen Preußen“ gestoßen und weil der Name Seemann schon von vornherein eine Verbundenheit zur Küste signalisiert, fiel die Wahl nicht schwer.
Das Team des Heimatkreises wünscht Antje Weber und Dr. Axel Seemann, sowie ihren Kindern Ella und Leander für die gemeinsame Zukunft alles Gute. Möge ihr Lebensschiff immer in ruhigen Gewässern unterwegs sein mit genügend Wasser unterm Kiel und Wind von achtern.

Marklohe soll’s noch nicht wissen!


Veröffentlicht/Getraut am 5. März 2011 | Kategorie(n): Trauungen 2011

Der „Kleine Preuße“ kann Geheimnisse sehr gut für sich behalten! Am 5. März 2011 um 11:00 Uhr kamen vier Personen mit dem PKW aus Marklohe herangerauscht. Das Brautpaar wollte im kleinen Kreis im Wremer Leuchtturm getraut werden. Mutter und Tochter begleiteten das Paar. Die Braut wollte vom Samstag zum Sonntag in ihrem Heimatort mit vielen Freunden und Verwandten (als glücklich verheiratete Ehefrau) in den Geburtstag hinein feiern. Alle hielten dicht – und so wird mancher Gratulant am Abend sicher zu hören bekommen haben, „Gratulieren kannst Du, aber (noch) nicht zum Geburtstag!“

Berlage_110305-01Der Bräutigam kennt Wremen und den Sielhafen von THW-Übungen. Mit den kleinen wendigen Motorbooten war er des Öfteren von Nordenham aus hier in den Hafen -vorbei am Leuchtturm- eingefahren. Die THW-Fahne hisste Leuchtturmwärter Hartmut gern für ihn – unter der Just-Married-Flagge wirkte sie vor dem strahlend blauen Frühjahrshimmel sehr dekorativ. Diesmal sollte der Besuch auch nicht lange dauern. Nach vollzogener Trauung wollte das frisch getraute Paar mit den einzigen Zeugen das Hochzeitsfestmahl hier am Deich in Wremen einnehmen. Der Wremer Heimatkreis wünschte einen schönen Tag und überbrachte dem glücklichen Paar und der Familie die besten Grüße.

Das war eine herzliche Hochzeit!


Veröffentlicht/Getraut am 24. Februar 2011 | Kategorie(n): Trauungen 2011

Am 24. Februar 2011 um 14:00 Uhr brachte die Braut, Gabriele Kosse, ihre Tochter und der Bräutigam, Herr Link, brachte seinen Sohn als Trauzeugen mit in den „Kleinen Preußen“. Dabei waren auch die besten Freunde. Unter ihnen ein Diakon, der den himmlischen Segen spendete. Übrigens fiel die Trauung terminlich auf den „runden Geburtstag“ des Ehe-Mannes. Wahrscheinlich war es der Vierzigste?! Und witzigerweise hatte man auch schon die Verlobung auf einen Ehrentag gelegt. Das war der Geburtstag der Braut.

Zur Trauung wurden Herzballons gen Himmel gesandt , es wurde Reis geworfen und der Versuch unternommen eine Flaschenpost zu versenden. Da die Flaschen aber mit zu viel oldenburger Heimaterde gefüllt waren, misslang dieser Versuch und muss irgendwann „in diesem Theater“ mit etwas weniger Ballast wiederholt werden.
Der „Kleine Preuße“ und der Wremer Heimatkreis wünschen dem glücklichen Paar eine wundervolle gemeinsame Zukunft!

Isernhagen – Neuseeland – Wremen


Veröffentlicht/Getraut am 15. Februar 2011 | Kategorie(n): Trauungen 2011

Isernhagen – Neuseeland – Wremen, diesen Weg haben Beate Schade und Jörg Achenbach aus Isernhagen eingeschlagen, um am 15. Februar 2011 im „Kleinen Preußen“ an der Nordseeküste zu heiraten. Während ihrer Urlaubsreise im Oktober 2010 machte Jörg seiner Beate im Süden Neuseelands einen romantischen Heiratsantrag. Aber geheiratet werden sollte im Norden Deutschlands. Die Hochzeit sollte im Frühjahr sein, aber das Paar überlegte sich spontan, doch an ihrem Jahrenstag am 15. Februar zu heiraten. Gesagt, getan aber wo in Norddeutschland. Jörg Achenbach erinnerte sich an einen Besuch im Jahre 2007 und daran, dass es im Nordseebad Wremen einen kleinen Leuchtturm gab in dem auch Ehen geschlossen werden konnten. Also wurde das Standesamt in Dorum angerufen, der Termin war frei, der Turm war frei und die Standesbeamtin hatte Zeit. Innerhalb einer Woche stand der Hochzeitstermin und die Gäste reisten aus Potsdam, Hamburg und Braunschweig an.

Bei eisigem Winterwetter heizte der Leuchtturmwärter den Turm vor, damit es während der Trauungszeremonie schön warm war. Die Trauung vollzog, im Beisein einer kleinen, gut gelaunten Hochzeitsgesellschaft, die Standesbeamtin Bianca Marjenhoff. Da man sich als äußeres Zeichen der Eheschließung auch Ringe anstecken wollte, diese aber wegen des schnellen Termins nicht fertig wurden, lieh sich Jörg Achenbach erst einmal die Ringe der Schwiegereltern. Das war zwar außergewöhnlich, aber wie man sah machbar und sorgte für einigen Spaß und der Bräutigam hatte die Lacher auf seiner Seite. Im Anschluß an die Trauung wurden noch viele Fotos gemacht und man ließ diesen Anlaß mit einem Glas Sekt im „Kleinen Preußen“ ausklingen. Zur kleinen Feier ging es zurück ins „Hotel Deichgraf“, wo das Brautpaar mit seinen Gästen untergebracht war.
Ganz herzlich gratulierte das Leuchtturm-Team und der Wremer Heimatkreis und überreichte ein Bild vom Hochzeitsturm zur Erinnerung an diesen Tag.