Wir haben uns getraut!


Veröffentlicht/Getraut am 28. September 2012 | Kategorie(n): Trauungen 2012

So wie man hier im Norden “ Moin, Moin“ sagt, so sagt man im Ruhrpott “ Glückauf“. Genau diesen Gegensatz suchten sich die beiden Dortmunderinnen Sabine Löring und Tanja Dißmer aus, um zu heiraten. Dank Internet landeten sie beim Leuchtturm „Kleiner Preuße“ in Wremen. Sie wollten etwas „Besonderes“ im kleinen Kreis und können seit dem 28. September 2012, um 11:30 Uhr, verkünden: „Wir haben uns getraut“! Die Trauung zur Lebenspartnerschaft vollzog der Standesbeamte Hans Hey und wie von beiden gewünscht, überreichte er ihnen als äußeres Zeichen ihrer Heirat die Ringe aus der historischen Bratpfanne des Leuchtturms. Von vielen Seiten waren sie immer wieder angesprochen worden, wann sie denn nun endlich heiraten würden. Und im Mai diesen Jahres beschlossen sie dann, nach achteinhalb Jahren Probezeit, das Unternehmen Lebenspartnerschaft zu wagen.

Den Heiratsantrag machten sie sich im Urlaub in der luftigen Höhe des Wendelsteingebirges. Im Gegenzug wollten sie aber am Meer heiraten. Und weil sie sich gern im Herbst an der Küste den Wind um die Nase wehen lassen und mit ihren Hunden laufen gehen, war der „Kleine Preuße“, als Außenstelle des Standesamtes , er richtige Ort dafür. Bei herbstlich stürmischem Wind, Sonnenschein, Hochwasser und dem tollen Anblick der einlaufenden Krabbenkutter genossen Sabine Löring und Tanja Dißmer nach der Trauung noch einige Zeit am Leuchtturm. Danach ging es zurück ins Ferienhaus nach Dorum-Neufeld. Und am Abend wollen sie mit einem Hochzeitsessen im „Friesenhof“ ein bisschen feiern. Der Leuchtturmwärter und der Wremer Heimatkreis gratulierten ganz herzlich und überreichten zur Erinnerung ein Bild des „Kleinen Preußen“ mit Hochzeitsdatum. Mit einem kräftigen norddeutschen „Moin, Moin“ wünschte das Team vom Turm einen guten Heimweg.

Heiraten in Wremen und flittern in Bayern


Veröffentlicht/Getraut am 21. September 2012 | Kategorie(n): Trauungen 2012

Es waren gefühlte 8°C Außentemperatur und von Süden blies eine steife Brise, als der „Kleine Preuße“ am 21. September 2012 seine Gäste erwartete. Pünktlich um 8:30 Uhr erschienen dann Jennifer Ringl und Boris Sysk aus Essen in Begleitung der Eltern, der Trauzeugen und ihrer Freunde. Und als sich dann die schwere Eisentür des „Kleinen Preußen“ hinter der Hochzeitsgesellschaft schloss, waren alle sofort von der Ruhe und dem Gefühl der Geborgenheit im Turm gefangen. Der umsichtige Leuchtturmwärter, Hartmut Pinkall, hatte schon früh morgens die Heizung in Gang gesetzt und somit stand einem wohltemperierten Verlauf der Trauung nichts mehr im Wege.

Nach der festgelegten Zeremonie führte die Standesbeamtin, Bianca Marjenhoff, das Brautpaar dann nach oben ins Trauzimmer des Leuchtturmes. Die Gäste verweilten auf der Wendeltreppe und verfolgten gespannt, was sich über ihren Köpfen tat. Nach der einfühlsamen Ansprache der Standesbeamtin kam das „Ja“ des Brautpaares ohne jegliche Verzögerung. Beide Eheleute werden künftig den gemeinsamen Namen Ringl tragen. Das junge Paar, zu dem auch der Hund „Addy“ gehört, hat sich für seine Eheschließung in Dorum einquartiert, wo sie bereits mehrere gemeinsame Urlaube verbracht haben. Die Entscheidung für den „Kleinen Preußen“ war gefallen, weil sie ihre Trauung in maritimer Atmosphäre im kleinen Rahmen begehen wollten. Nach der Heimfahrt nach Essen werden sie anschließend ihre Flitterwochen in Bayern verbringen, also ein echtes Kontrastprogramm für den Start in eine glückliche Ehe. Wir sind ziemlich sicher, das junge Paar noch häufiger am „Kleinen Preußen“ begrüßen zu können, vielleicht zu ihrem „Candlelight Dinner“ auf dem Turm. Der Heimatkreis und das Team vom Turm wünschen dem jungen Paar für die Zukunft viel Glück und alles Gute!

Die Krönung der Beziehung


Veröffentlicht/Getraut am 7. September 2012 | Kategorie(n): Trauungen 2012

Die Nordpier des Kutterhafen präsentierte sich in neuem Glanz, als am 7. September 2012 Petra Kollmann und Reinhard Siebrasse aus Mainhausen in Hessen nach Wremen kamen, um im Leuchtturm „Kleiner Preuße“ den Bund für’s Leben zu schließen. Beide sind gebürtige Norddeutsche und so lag es nahe, dass auch ein Hochzeitsort in Norddeutschland gesucht wurde. Die Auswahl im Internet war groß, doch letztendlich fiel die Wahl auf den „Kleinen Preußen“, der genau die richtige Größe für die kleine Hochzeitsgesellschaft hatte. Die Sonne hatte sich hinter den Wolken versteckt und es wehte ein kräftiger Wind, als sich Petra Kollmann und Reinhard Siebrasse vor der Standesbeamtin Bianca Marjenhoff das Ja-Wort gaben – aus freiem und eigenen Willen, wie es im Gesetzestext heißt.

Die Frischvermählten haben auf einen gemeinsamen Familiennamen verzichtet – jeder behält seinen eigenen Namen. Elf Jahre sind die Brautleute schon ein Paar. Sie arbeiten beide im Öffentlichen Dienst und dort haben sie sich auch kennengelernt. Die Trauung war nun die Krönung der Beziehung. Die Hochzeitsgesellschaft verbringt ein paar Tage im Hotel „Deichgraf“, die Hochzeitsreise ist für das nächste Jahr geplant und da soll es nach Italien gehen. Der Heimatkreis und das Leuchtturmteam gratulieren ganz herzlich zur Hochzeit und wünschen für die gemeinsame Zukunft alles Gute und für den Aufenthalt in Wremen angenehme Tage bei schönstem Wetter.

Main trifft Weser – Unter-Franken trifft Kleinen Preußen


Veröffentlicht/Getraut am 28. August 2012 | Kategorie(n): Trauungen 2012

Die Schulferien auf dem Wremer Campingplatz haben schöne Erinnerungen hinterlassen und als Christian und Anja auf die Suche nach einer ausgefallenen Lokalität für ihre Trauung, am 28. August 2012, um 9:30 Uhr, gingen, war der Wremer Leuchtturm „Kleiner Preuße“ mit seiner maritimen Romantik allererste Wahl. Mit den engsten Verwandten machten sich die beiden vom Main auf den Weg an die Weser, um sich hier das Ja-Wort zu geben. Der Wettergott ließ sie nicht im Stich. Er bescherte den Brautleuten einen ruhigen Spätsommertag und das Hochwasser schuf eine schöne Hochzeits-Atmosphäre am Wremer Kutterhafen.

Sehr stimmungsvoll vollzog die Standesbeamtin, Bianca Marjenhoff, die Trauung in der „Außenstelle des Standesamtes“. Die anwesenden Gäste fanden gut Platz in der Trau-Etage des kleinen Leuchtturms und freuten sich mit dem Paar über die schöne Hochzeit am Meer. Auch der Wremer Heimatkreis wünscht dem frisch getrauten Paar aus Ballingshausen in Franken viel Glück und alles Gute. Möge der erwartete Nachwuchs gesund zur Welt kommen und der jungen Familie viel Freude bescheren!

Wremen-Freunde geben sich im Nordseebad das Ja-Wort


Veröffentlicht/Getraut am 24. August 2012 | Kategorie(n): Trauungen 2012

Seit gut 30 Jahren gehört die Familie Butler, mit ihrer damals noch kleinen Tochter Christina, zu den Stammgästen in Wremen, häufig sogar mehrfach im Jahr. Diese Verbundenheit führte zwangsläufig dazu, dass die Tochter, inzwischen im heiratsfähigen Alter, nun entschied, meine Trauung kann nur in Wremen, auf dem „Kleinen Preußen“ stattfinden. So erschien dann die Hochzeitsgesellschaft zur frühen Vormittagsstunde des 24. August 2012, um diesen wohl schönsten Tag für Verliebte im kleinen Familien- und Freundeskreis zu begehen. Der Bräutigam hatte vorsichtshalber einen Regenschirm dabei, der aber nicht benötigt wurde. Nicht nur der frühe Trauungstermin um 9:30 Uhr, sondern auch die sichtbare Ungeduld der Braut deutete darauf hin, dass das junge Paar dieses wichtige Ereignis kaum erwarten konnte. Das erkannte auch die Standesbeamtin, Frau Bianca Marjenhoff, und erlöste das Brautpaar mit den Worten: „Also, wenn Sie es gar nicht mehr erwarten können, können wir ja auch ein wenig früher beginnen.“ Und so geschah es dann auch.

In ihrer Ansprache ging die Standesbeamtin dann auf die Bedeutung von Zärtlichkeit, Verständnis und gegenseitige Achtung als wichtige Grundpfeiler für eine funktionierende Ehe ein. Das alles entscheidende „Ja!“ war dann nur noch eine Formsache. Bei der Unterzeichnung der Hochzeitsurkunde war die Braut dann besonders gefordert, musste sie doch ihre insgesamt fünf Vornamen unter das Dokument schreiben. Die Eheleute haben sich für den Familiennamen Weidemann entschieden. Nach dem Verlassen des „Kleinen Preußen“ wurde das frisch vermählte Brautpaar mit vielen guten Wünschen und schillernden Seifenblasen empfangen, die vom Wind als vielfache Glücksboten über`s Meer in die weite Welt geschickt wurden. Anschließend folgte ein Abstecher ins „Siebhaus“ und der restliche Tag war dann mehr oder weniger der Improvisation überlassen. Um einen möglichst kurzen Weg zum „Kleinen Preußen“ zu haben, hatten sich die Eheleute gleich hinter dem Deich in einer Pension eingemietet. Von dort traten sie am Tag nach der Trauung die Heimreise in ihr Heimatdorf Schieder-Schwalenberg, im schönen Teutoburger Wald an. Der Heimatkreis und der Leuchtturmwärter wünschen viel Glück. Sie würden sich riesig freuen, wenn sie das Brautpaar häufig in Wremen begrüßen könnten.